Antrag des GRÜNEN Ortsverbandes zur Schaffung eines Hochzeitswaldes / einer Hochzeitsallee in Westerstede

In Westerstede haben wir mehrere Trauzimmer – und das ist gut so. Die Heiratenden behalten Ihren Tag in guter Erinnerung.
Wir können uns sehr gut vorstellen, dass die Frischvermählten gerne bereit sind, nach der Hochzeit einen Baum zu pflanzen (den sie ja kaufen würden), um sich damit in einem Hochzeitswald, einer Hochzeitsallee oder einem Hochzeitspfad "zu verewigen" um für ihr Leben lang eine Anlaufstelle in unserem Westerstede zu haben. Obendrein würde das traute Paar zur Begrünung in Westerstede beitragen.

Es müssen nicht immer Eichen sein, denn beispielsweise Linden oder Ahorn sind mindestens ebenso insektenfreundlich.

Wir beantragen daher die Umsetzung eines Hochzeitswaldes / einer Hochzeitsallee für unsere Westersteder Bürger. Gerne würden wir GRÜNEN bei der Standortsuche behilflich sein.

Mit freundlichen Grüßen von allen Westersteder GRÜNEN


HERZLICH WILLKOMMEN

Vorn v.l.n.r.: Helga Leneke, Bernd Beeken (Vorstandssprecher), Dr. Julia Henke
Hinten v.l.n.r.: Doris Beeken (Schriftführerin), Petra Fuhr (Pressewartin), Nicole Engels (Kassiererin)
Vorn v.l.n.r.: Helga Leneke, Bernd Beeken (Vorstandssprecher), Dr. Julia Henke Hinten v.l.n.r.: Doris Beeken (Schriftführerin), Petra Fuhr (Pressewartin), Nicole Engels (Kassiererin)

Wir Grüne stehen in Westerstede für eine zukunftsfähige und nachhaltige Politik zum Wohl unserer Stadt, unserer Dörfer und aller heutiger und zukünftiger BürgerInnen.

Wir nehmen Ihre Ideen und Kritik gerne auf und freuen uns natürlich auch über Ihre Anregungen!

Wenn Sie uns etwas mitteilen wollen, wenden Sie sich auch gerne direkt an

Esther Welter, Westerstede
Ratsfrau, Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Westerstede
Stefan Töpfel, Moorburg
Ratsherr in Westerstede, Kreistagsmitglied
Bernd Beeken, Westerstede
OV Vorstandsprecher
Doris Beeken, Westerstede
Schriftführerin
Petra Fuhr, Moorburg
Pressewartin/Pressesprecherin
Dr. Julia Henke, Westerstede
OV Vorstand
Helga Leneke, Westerstede
OV Vorstand
Nicole Engel, Westerstede
OV Kassenwartin

Fußgängerquerung Jahnallee – Max-Eyth-Strasse

Die GRÜNE Ratsfraktion, Esther Welter und Stefan Töpfel, fordern eine sichere Querung dieser unübersichtlichen Verkehrssituation.
Die GRÜNE Ratsfraktion, Esther Welter und Stefan Töpfel, fordern eine sichere Querung dieser unübersichtlichen Verkehrssituation.

Die Querungssituation für FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen, welche auf dem Fahrradweg an der Jahnallee fahren und in die Max-Eyth-Strasse abbiegen wollen, ist bei dem regen Autoverkehr und den dort stehenden Bussen mit großen Gefahren verbunden.

  • Der Bürgersteig ist zwar abgesenkt, doch nur auf Seiten der Jahnallee.
  • Der richtige Querungsweg ist nicht nachvollziehbar, bzw. führt diagonal durch den Kreuzungsbereich.
  • Durch parkende Busse und Autos kann die Einsehbarkeit sehr stark eingeschränkt werden.

Wir fordern die baldige Befassung in den zuständigen Ausschüssen mit dem Ziel einer deutlichen Kennzeichnung des Querungsweges, der bds. Absenkung des Fußweges und einer Reduzierung der Durchfahrgeschwindigkeit auf der Jahnallee (ab/incl. der Kreuzung) auf Schrittgeschwindigkeit.


Antrag für eine Überdachung der Fahrradstellplätze vor dem Schwimmbad / neben der ÖPNV-Haltestelle

Die GRÜNE Rastfraktion, Esther Welter und Stefan Töpfel, setzt sich ein für eine Überdachung des Fahrradstands.
Die GRÜNE Rastfraktion, Esther Welter und Stefan Töpfel, setzt sich ein für eine Überdachung des Fahrradstands.

Wir wollen diesem Erfordernis durch Attraktivitätssteigerung für den Fahrradverkehr entgegenwirken. Gerade in der (wetter-) unbeständigeren Jahreszeit setzt sich der ÖPNV-Nutzende, der Sportler und auch der Schwimmbadbesucher ungerne auf einen nassen Fahrradsattel – und benutzt zur An- und Abreise das Auto, was unweigerlich zur hohen Verkehrsdichte beiträgt.

Wir beantragen die Befassung zu diesem Thema in den zuständigen Ausschüssen mit dem Ziel der Errichtung einer Überdachung eines großen Teils der vorhandenen Fahrradstellplätze vor dem Hössenschwimmbad.


Antrag des GRÜNEN Ortsverbandes Westerstede

Die Norderbäkenniederung (links und rechts der Norderstrasse) wird stark als Naherholungsgebiet von Westersteder Bürgern und Bürgerinnen genutzt. Um die Attraktivität für den Menschen und auch für Tiere deutlich zu steigern, würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit folgenden Vorschlägen befassen:

  • Der Anlage eines breiten Blühstreifens (mehrjährige Saat) entlang des Fußweges auf ganzer Länge.
  • Der Anpflanzung von insektenfreundlichen Sträuchern oder Bäumen entlang des Fußweges auf ganzer Länge
  • Dem Mähen der verbliebenen Grünflächen nur zweimal pro Jahr

Es macht unseres Erachtens Sinn mit der Bepflanzung (gerne noch in diesem Frühjahr) etwas Abstand zum Fußweg zu halten, um diesen zu einem späteren Zeitpunkt sanieren zu können und um den Pflegeaufwand gering zu halten. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen vom Vorstand des Ortsverbandes Westerstede

Helga Leneke   Petra Fuhr   Doris Beeken   Bernd Beeken   Nicole Engel   Julia Veenhuis


Antrag für die Grünflächen an der Norderbäke

Die GRÜNE Ratsfraktion, Esther Welter und Stefan Töpfel, und die gespendete Sitzbank
Die GRÜNE Ratsfraktion, Esther Welter und Stefan Töpfel, und die gespendete Sitzbank

Diesen Antrag hat unsere Ratsfraktion dem Bürgermeister zugeleitet. Er wird demnächst im zuständigen Ausschuss beraten:

Antrag für die Grünflächen an der Norderbäke

  1. Bereitstellen von Mülleimern, die dann regelmäßig geleert werden
  2. Bereitstellen von Hundekotbeutelspendern mit Müllbehälter; die Beutel solltenmöglichst aus Pappe sein
  3. Aufstellen weiterer Sitzmöglichkeiten

Begründung:

Unabhängig von der Diskussion, wie die Grünflächen an der Norderbäke weiter entwickelt werden sollen, gibt es einen dringenden Handlungsbedarf für die oben genannten Forderungen. Speziell neben den Sitzbänken liegt ständig Müll. Hundekotbeutelspender sind ein sinnvoller Service für den Bürger, der zudem die Flächen von Verunreinigungen freihalten würden. Viele Bürger wünschen sich mehr Sitzmöglichkeiten auf dem weitläufigen Gelände. Unsere gespendete Sitzbank wird sehr gut angenommen, reicht aber nicht aus.

Mehr Parkflächen generieren mehr Verkehr

 

Wenn sich die Mehrheitsfraktion durchsetzt und in der zweiten Jahreshälfte das kleine Wäldchen in großen Teilen zwischen Jahnallee und Max-Eyth-Strasse für 36 (aufgrund des abfallenden Geländes sehr kostspieligen) Parkplätzen weichen wird, so sprechen wir GRÜNEN von einem nicht zuende gedachten Vorgehen..

Wir vermissen die offene Diskussion und die nachdrückliche, auch politische Forderung, die Sportstätten zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus zu erreichen. Dieses sollte oberste Priorität haben. Fahrrad und Fuß sollten noch vor der Busbenutzung stehen.

Daher sollte zuerst in Erfahrung gebracht werden, wieviele der Parkplätze durch FreizeitsportlerInnen und andere Bürger genutzt werden, die keinen langen Anfahrtweg zum Hössengelände und dem Fitnesscenter haben.

Eingangsnahe Parkflächen für die Besucher des Bewegungsbades sind notwendig – diese kann man auf der Parkinsel beim Buswendeplatz (mit geringem Aufwand) ausweisen. Bereits im April haben wir dieses vorgeschlagen. Doch mehr Pflasterung und weniger Grün scheinen zu imponieren.

Es stehen derzeit rund 100 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Das Parkhaus der Ammerland-Klinik ist an den Wochenenden und am Abend nicht voll belegt. Gespräche sollten geführt werden.

Grundsätzlich gilt: Wer Parkplätze säht, wird Autoverkehr ernten. Wenn jetzt 100 Parkplätze voll sind, dann gilt das zukünftig auch für 138.

Gefühlt wird sich also an der Situation nichts ändern, außer, daß nochmehr Autos / der An- und Abfahrtverkehr zu noch weniger Übersicht bei den Hössensportanlagen und dem angrenzenden Wohngebiet führen. Von hörbaren Emissionen und Abgasen ganz zu schweigen.

Mit einigen zusätzlichen Parkplätzen am Rande der Grünfläche zum Fitnesscenter oder auf der Jahnallee selbst bei einer Minimallösung an Parkflächenverdichtung unter Erhalt aller Bäume könnten wir uns als Kompromiß anfreunden.

Ihre / Eure GRÜNE Ratsfraktion in Westerstede

Stefan Töpfel    Esther Welter

04488-78797     04488-2318

 

Flyer zum dowloaden und weiterverteilen hier.

Antrag auf Erstellung eines öffentlichen Baumkatasters und Antrag zum Klimaschutz

2 neue Anträge hat die Fraktion kürzlich auf den Weg gebracht.

Zum einen geht es um die Erstellung eines öffentlichen Baumkatasters für mehr Transparenz für die Bürger bezüglich des Zustandes der Bäume auf öffentlichem Grund und den erforderlichen Pflegemaßnahmen.

Informationen über Baumfällungen und Neuanpflanzungen sollen dort auch dokumentiert werden.

Bei dem zweiten Antrag zum Klimaschutz geht es im Wesentlichen darum, bei politischen Entscheidungen immer auch die klimabeeinflussenden Auswirkungen mit anzugeben sowie gegebenenfalls den Ausgleich der Klimaschädigung nachvollziehbar dokumentiert und kartiert darzustellen.

Den genauen Wortlaut der Anträge kann man hier einsehen.

Beschlussempfehlung:

  1. Die Grundstücksversiegelung durch Folien, Vlies oder Gewebeauflagen (z.B. auf Pflanzwällen, von Steingarten- oder Schotterflächen) oder Flächen, deren Sinn die Unterdrückung jeglicher aufstrebender Vegetation darstellen, wird in die im Bebauungsplan genehmigte Grundflächenzahl einbezogen. Der Beschluss gilt für alle Bebauungspläne zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
  2. Bestandsschutz gilt für bestehende Versiegelungen.
  3. Es wird eine Broschüre erstellt, in welcher standorttypische und insektenfreundliche Pflanzen aufgelistet und beschrieben werden. Diese wird allen Bauwilligen angeboten wird und im Rathaus ausgelegt.

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100-gliedrige Menschenkette für den Walderhalt

Am 23. März fanden sich bei schönem Frühlingswetter mehr als 100 Gegner der Abholzung des Waldes am Bahnhof ein und bildeten eine Menschenkette vom Raiffeisenmarkt bis zum Bahnhofsgebäude. Wir hatten zu dieser Aktion aufgerufen und sind über die sehr große Resonanz mehr als begeistert!

Unser Ratsmitglied Stefan Töpfel hielt eine eindringliche Rede, welche die Argumente zum Walderhalt hervorhoben und das parteiübergreifende Bürgerinteresse am Walderhalt betonte. Nur ein Bürgermeisterkandidat - Stefan Stark - war zugegen und positionierte sich - gegen die Bebauung.

Es schloss sich eine offene, einstündige Diskussion vor der Gleisanlage am Güterschuppen an. Unsere Getränke und selbstgebackenen Kuchen fanden dankbare AbnehmerInnen.

Bereits 1300 Unterschriften für den Erhalt des Waldes auf dem Bahnhofsgelände in Westerstede gesammelt

Unser Ortsverband Westerstede des Bündnisses 90/ Die GRÜNEN hat in nur drei Wochen bereits 1300 Unterschriften für den Erhalt des Waldes auf dem Bahnhofsgelände beim Alten Bahnhof in Westerstede sammeln können. "Mit einer so großen Resonanz haben wir binnen so kurzer Zeit nicht gerechnet", sagt Vorstandsvorsitzende Irene Gotthier.

Bekanntlich hat der Bauausschuß einer Bebauung auf der Fläche mehrheitlich zugestimmt. Die Beratungsfolge sieht eine abschließende Diskussion am 26. März in der öffentlichen Sitzung des Stadtrates vor.

Die Unterschriftensammelaktion wird indes fortgesetzt. In einigen Geschäften und Gastronomiebetrieben liegen Listen für Unterschriften aus. Auch können sich ALLE Bürger an einer Onlinepetion beteiligen.

Es werden noch UnterstützerInnen für weitere Aktionen gesucht. Diese können sich gerne an die Vorstands- oder Fraktionsmitglieder wenden.

 

 

Beschluss im Bauausschuss - Biotop beim Bahnhof soll vier Gebäudekomplexen weichen

Westersteder GRÜNE vor dem alten Bahnhof
Westersteder GRÜNE vor dem alten Bahnhof

In der ersten Bauausschussitzung 2019 der Stadt Westerstede wurde entgegen den Argumenten der GRÜNEN Ratsfraktion die Bebauung der Waldflächen beim Bahnhof Westerstede mehrheitlich beschlossen. Drei dreigeschossige Gebäudekomplexe der Steinhoffgruppe werden dort entstehen.

In den vergangenen Monaten wurde in der Politik die Herausstellung der seit 30 Jahren gewachsenen Vegetation durch die Landesforsten Hannover als Wald unterschiedlich kommentiert. In der Sitzung stellte das GRÜNE Ratsmitglied Stefan Töpfel fest:

"Diese Diskussion ist leidlich. Egal ob als Gebüsch, als Gestrüpp oder als Wald beschrieben, es handelt sich um ein großes Biotop." - mit all seinen Funktionen: Insbesondere Vögel und Insekten drängen in heutiger Zeit - aus der Not durch Monokultivierung und Pestizideinsatz - stark in Orte und Städte. Gerade diese letzten Rückzugsgebiete haben einen hohen Wert für das Überleben einzelner Arten.

Auch der ortbildprägende Charakter solcher in und bei Westerstede zunehmend "schwindenden" Grünflächen wurde unsererseits herausgestellt. Touristen bekommen eine wortwörtlich gesehen deutlich abgemilderte Gesundheitsstadt im Grünen zu sehen - unser Werbeslogan, unser Aushängeschild. Als Westersteder wird man den Biotopverlust wohl erst wahrnehmen, wenn die Bagger anrollen... .

Wir teilen die Einschätzung des BUND, dass die Vogelkartierung einzig im Juni längst nicht alle Vogelarten erfasst hat und als unzureichend angesehen werden sollte.

Ein im Volumen solch großes Beton- und Flächenversiegelungsvorhaben lässt sich auch nicht durch Wortgewandtheit der beauftragten Architekten schönreden: Das (kleine) Bahnhofsgebäude werde durch die drei Neubauten, die umfassenden Rodungen und bereits entstandene Neubauten optisch in den Mittelpunkt gerückt und herausgestellt.

Wir GRÜNEN finden, dass Nebenanlagen und Wald einen Bahnhof passender rahmen.

Nie wurde öffentlich der Bau der drei neuen Steinhoffgebäude direkt neben deren Möbellager auf den Rasenflächen diskutiert. Das wäre die bessere Alternative gewesen.

Die GRÜNE Stadtratsfraktion in Westerstede

Stefan Töpfel, Esther Welter

Ein Satz, der im derzeitigen Brexit-Chaos und in diesem Wahljahr besondere Bedeutung hat. Eine ca. 50köpfige Gruppe aus Niedersachsen konnte sich Brüssel und die EU aus der Nähe anschauen. Auf Vermittlung unseres ehemaligen Landesvorsitzenden Stefan Körner kam es zu einer Einladung der niedersächsichen EU-Abgeordneten Rebecca Harms zu einer Fahrt in die EU-Hauptstadt. Aus unserem näheren Bereich nahmen ein Oldenburger und ein Ammerländer daran teil.    Mehr »

Ratsantrag: Eine Rampe für die Apothekervilla

V.l.n.r.. Irene Gotthier, Julia & Richi Borkenhagen, Esther Welter
V.l.n.r.. Irene Gotthier, Julia & Richi Borkenhagen, Esther Welter

Gemeinsam mit Richi Borkenhagen und seiner Frau Julia trafen Irene und ich uns im März diesen Jahres vor der Apothekervilla und probierten den Aufzug aus. Ohne Bedienungsanleitung ein gewagtes Unternehmen. Ein daraufhin entstandener Antrag für eine Rampe wird nun am 15.10. im Sozialausschuss diskutiert werden und wohl leider wegen der“schlechten“ Haushaltslage“ abgelehnt.

Esther Welter

Den Antrag hier lesen.

Spende für das 'Abraxas'

Liebe Kreativ-Freunde, Jugendförderer, zukünftige JOGA-Liebhaber*innen und Gäste im Abraxas,

es ist an der Zeit jetzt einen "Kopfstand" zu machen, um zu schauen, ob nicht ein paar Taler auf der Matte zu finden sind, die für das Ausbauen des Daches vom Abraxas zu spenden wären!!!
Frau Ortrud Kreft und Herr Bodo Gode und weitere Mitarbeiter freuen sich über jede Geste und jeden Betrag, der sie ein paar Schritte weiter zu dem Vorhaben des Ausbaues bringt, das ist sicher.
Heute möchte ich an die Überweisung Eurer Spende auf das Konto: 

IBAN DE12 2806 3253 0011 5398 00

freundlich erinnern

mit Wünschen für ein schönes Wochenende

Irene Gotthier

Entgegen den Bestrebungen von uns GRÜNEN und massiver Kritik durch unser Ausschussmitglied Stefan Töpfel wurde in öffentlicher Sitzung durch die Mehrheitsfraktion der Bau eines behindertengerechten Gästehauses III (ehem. Jugendherberge) auf der Hössensportanlage abgelehnt.
Vorderscheinig wurden die Mehrkosten von 600.000€ für die Hälfte der 16 Zimmer aufgeführt. Unbestritten eine hohe Summe bei einem zu erwartenden Gesamtvolumen von 3,2 Mio. Euro. Doch bei diesem Projekt ist eine Redite von 7,5 % zu erwarten. Diese ließe sich durch den Bau eines Gästehauses ohne behindertengerechtem Ausbau auf 24% steigern. Ob ein Teil der Räume nicht sowieso entsprechend gesetzlicher Forderungen behindertengerecht ausgebaut werden muss und die genannte "Ersparnis" um einen Großteil schmälern würde, steht noch in den Sternen. Um welchen Preis?   Mehr »

Menschenwürdige Behandlung von Transidenten gefordert

Am Do., 19. Juli 18 war die Kultur- und Naturwissenschaftlerin Schröter von der “ Bundesvereinigung Trans* “ zu Gast beim Westersteder Ortsverein der Grünen. “ Transidentität “ bedeutet, daß z. B. Gehirn und Seele einer Person weiblich sind; der Körper sich jedoch männlich entwickelt (oder umgekehrt). Frau Schröter verwies darauf, daß Transidente immer noch in Deutschland entmündigt, diskriminiert und gequält werden. Sie werden zwangsweise den Psychiatern ausgeliefert und müssen sich z. B. u. a. Fragen nach “ Masturbieren “ , “ Orgasmus “, “ Religions-Ausübung “, “ Charakter der Eltern “ u. a. intim-private Dinge gefallen lassen und die Genitalien anfassen lassen, obwohl “ Trans- identität “ und “ Psychiatrie “ in keinem wissenschaftlich begründeten Zusammenhang stehen. Das Bundes-Verfassungs-Gericht hat hier mehrfach Menschenrechts-Verstöße durch das “ T S G “ (= “ Transsexuellen-Gesetz “, von 1980) angeprangert , Bestimmungen außer Kraft gesetzt und ein modernes, humanes “ Transgender- Gesetz “ gefordert.

Eine ausführlicheren Bericht dazu lesen hier.

Die kohlefreundliche und windkraftfeindliche Energiepolitik von CDUCSUSPDFDPAFD, die seit 2012 in Deutschland schon mehr als 50.000 Arbeitsplätze - zuerst in der Solarbranche und nun auch in der Windbranche - willentlich zerstört hat, erntet weiter ihre Früchte. Nun trifft es auch unser schönes Westerstede.    Mehr »

Ferienpassaktion Wolfcenter

Ferienpassaktion 2018 - Wolfcenter Dörverden
Ferienpassaktion 2018 - Wolfcenter Dörverden

Am Freitag, den 13. Juli haben wir im Rahmen einer Ferienpassaktion das Wolfcenter Dörverden besucht. Das war nun die vierte Fahrt zum Wolfcenter und wurde gut angenommen. Teilgenommen haben 29 Kinder und 15 Erwachsene. Die Führung im Wolfcenter war für alle sehr informativ und das Heulen mit den Wölfen ein unvergessener Moment. Zur Stärkung hatten Irene und Werner Gotthier und Esther Welter noch ein Picknick zubereitet

In der letzten Bau- / Umweltschutz- sowie der Verwaltungsausschussitzung wurde unser Antrag auf Glyphosat- und Neonicotinoidverzicht durch die Mitglieder der Mehrheitsgruppe von CDU, FDP (und Rowold) abgelehnt.

Der Antrag sieht das Ausbringverbot für diese Pflanzen- und Insektenvernichtungsmittel auf allen stadteigenen Flächen vor.   Mehr »

V.l.n.r.: Edeteilen Grambart, Katja Keul (MdB), Irene Gotthier
V.l.n.r.: Edeteilen Grambart, Katja Keul (MdB), Irene Gotthier

In einem interessanten Vortrag berichtete Katja Keul, MdB, über ihre Reise als Mitglied des Verteidigungsausschusses nach Afghanistan. Die Bundestagsabgeordnete war auf Einladung des grünen Ortsverbandes nach Westerstede gekommen.    Mehr »

Spontan hat sich bei sommerlichem Wetter eine kleine, fröhliche Gruppe gebildet und am Freitag auf dem Wochenmarkt "heftig" Werbung für den Vortrag von Katja Keul, MdB betrieben.
Das Foto von Dr. Werner Gotthier zeigt von rechts: Bodo Herzfeld, Irene Gotthier, Helga Lenekeund Edeteilen Grambart.

Dritte kommunale Fraktionsvorsitzendenkonferenz

Teilnehmer*innen der kommunalen Fraktionsvorsitzendenkonferenz im Plenarsaal des niedersächsischen Landtags
Teilnehmer*innen der kommunalen Fraktionsvorsitzendenkonferenz im Plenarsaal des niedersächsischen Landtags

Esther Welter, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in Rat der Stadt Westerstede hatte am 25. Mai 2018 an der dritten kommunalen Fraktionsvorsitzendenkonferenz teilgenommen. In einem Vortrag von Lothar Nolte von der Klimaschutz- und Energieagentur haben die Teilnehmer*innen wertvolle Tipps über Fördermöglichkeiten und vielen Anregungen für die Ratsarbeit bekommen.

Kommunal relevante Themen wurden in sechs Workshops bearbeitet und die Ergebnisse der Arbeit in einer Resolution zusammen gefasst.

Download der Resolution hier.

Unser Ortsverband hatte zu einem Freudenpicknick über den Erhalt der Grünflächen an der kleinen Norderbäke eingeladen.

Rund 50 Westersteder nahmen an der Veranstaltung teil, wo in kurzen Redebeiträgen der Grünen Ratsmitglieder Esther Welter und Stefan Töpfel, sowie dem Bürgerinitiativenmitglied Helga Leneke der Erfolg des Grünflächenerhaltes herausgestellt wurde. Es wurde deutlich, dass dieser Erfolg wohl nicht ohne bespiellosem Bürgerengagement zustandegekommen wäre. Durch Aktionen der Bürgerinitiative, einer Petition im Internet und Grün-politischer Arbeit kamen 3000 Unterschriften zusammen, die mit einem seitens der Stadt in Auftrag gegebenen Gutachtens zum Umdenken in allen Parteien führte.   Mehr »

Der Vorstand 2018: v.l.v.r: Nicole Engel (Kasse), Irene Gotthier, Peter Meiwald
Der Vorstand 2018: v.l.v.r: Nicole Engel (Kasse), Irene Gotthier, Peter Meiwald

Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt haben die Westersteder Grünen auf ihrer Jahreshauptversammlung ihren Vorstand. Sprecherin Irene Gotthier, Sprecher Peter Meiwald und Schatzmeisterin Nicole Engel werden also den eingeschlagenen Weg aktiver Bürgerbeteiligung an Themen, die in Westerstede akut sind - wie die Wohnungssituation, die zukünftige Gestaltung der Norderbäkenniederung oder auch ein immer noch fehlendes Car-Sharing-Angebot in der Stadt - ein weiteres Jahr gemeinsam mit der Ratsfraktion und den aktiven Mitgliedern voranbringen.   Mehr »

Auf Einladung der Grünen-Europaabgeordneten Maria Heubuch besuchten 50 Teilnehmer aus Weser-Ems und Stendal das Europaparlament und weitere Ziele in Brüssel.   Mehr »

Impressionen von der Fahrt nach Brüssel

Teilnehmer*innen der Exkursion zu den Bornhorster Wiesen
Teilnehmer*innen der Exkursion zu den Bornhorster Wiesen

Bei schönstem, kalt-klarem Märzwetter trafen sich auf Einladung auch des GRÜNEN Ortsverbandes Westerstede 15 Naturinteressierte am Rande der Bornhorster Wiesen, um sich vom Landschaftswart und NaBu-Mitglied Jörg Grützmann über die befestigten Eindeichungsanlagen fachlich leiten zu lassen. Der Ornithologe agiert seit über 30 Jahren in diesem einzigartigen Überflutungsgebiet.   Mehr »

Ein Tsunami löste vor 7 Jahren die Atomkatastrophe von Fukushima aus - eine beispiellose Kernschmelze in 3 der 6 Atomreaktoren an der japanischen Küste. Das für viele Technikgläubige - nicht nur in Japan - Unvorstellbare war geschehen, die Naturgewalten erwiesen sich als stärker als menschengemachte Schutzvorrichtungen. Die Zahl der dadurch direkt und indirekt zu Tode gekommenen Menschen ist bis heute umstritten, klar ist aber, dass u.a. Tausende von Schilddrüsenerkrankungen auf den Atomunfall zurückzuführen sind, auch die Zahl der psychischen Erkrankungen ist um den Unglücksort mit der Katastrophe rasant angestiegen. Und natürlich gibt es bis heute keine Lösung für die Frage der Entsorgung der zerstörten Reaktoren wie für die Millionen Liter kontaminierten Wassers.   Mehr »

Insektensterben und Artenschwund stoppen – jetzt!

Angesichts des massiven Rückgangs an Insekten sowie von heimischen Tier- und Pflanzenarten ist es in Deutschland um den Artenschutz schlecht bestellt.

Die Lage bei den Insekten und in deren Gefolge auch bei vielen Vogelarten ist dramatisch, wie die Untersuchung von Insektenforschern aus Krefeld, die an rund 90 Standorten einen Rückgang der Insekten um durchschnittlich 75 Prozent in den letzten 27 Jahren festgestellt haben, zeigt. Damit drohen ganze Nahrungsketten in der Natur zusammenzubrechen. Insgesamt verlieren wir in Deutschland im Moment jedes Jahr eine Million Vogel-Brutpaare, weil ihnen die Nahrungsgrundlage fehlt. Der Star als Vogel des Jahres 2018 ist zwar noch überall verbreitet, aber seine Bestände sind massiv eingebrochen – genauso beim Buchfink oder bei der Goldammer.   Mehr »

Zum aktuellen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, in dem das Gericht im Rechtsstreit zu Diesel-Fahrverboten zwischen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und den Ländern Nordrhein-Westfalen sowie Baden-Württemberg aufgrund regelmäßig deutlich überhöhter gesundheitsschädlicher Stickoxid-Meßwerte höchstrichterlich entschieden hat, dass Fahrverbote auf Grundlage des geltenden Rechts möglich sind, kann man unsere Justiz zunächst einmal beglückwünschen. Sie funktioniert in Deutschland und ist unabhängig. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit steht im Mittelpunkt der Rechtsprechung statt der Absatzinteressen der Autohersteller.   Mehr »

Efsa zu Neonikotinoiden

Der neuen Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde Efsa zur Gefährlichkeit von Insektiziden aus der Wirkstoffklasse der Neonikotinoide muss ein sofortiges Verbot dieser Gifte in der Landwirtschaft folgen, verlangt Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion Die Grünen/EFA im Europaparlament und Mitglied im EU-Umweltausschuss:   Mehr »

Kein radioaktiver Abfall nach Mansie!

Für den Rückbau des Atomkraftwerk Esenshamm ist eine Genehmigung erteilt worden. Wir befürchten nun eine mögliche Einlagerung von sogenanntem „freigemessenen“ Atommüll auch auf der Ammerländer Deponie in Mansie (Berichterstattung der NWZ vom 7.2.18). Deshalb hat sich unsere Kreistagsfraktion mit dem Thema befasst und beiliegenden Antrag für die Kreistagsgremien auf den Weg gebracht.

Selbstverständlich freuen wir GRÜNE uns darüber, dass der Rückbau des Atomkraftwerkes nun endlich auf den Weg gebracht wird, aber angesichts der großen wissenschaftlichen Bedenken, dass der Gesundheitsschutz bei der Freimessung des kontaminierten Bauschutts den heutigen Erkenntnissen des Strahlenschutzes nicht sicher gewährleistet ist, halten wir es für nicht verantwortbar, auch nur schwach strahlenden Atommüll einfach zu deponieren. Hier sind Kraftwerks-Betreiber und Genehmigungsbehörde in der Pflicht, sichere Lösungen zu entwickeln.

Hierzu hat unsere Kreistagsfraktion einen Antrag im Kreistag gestellt, die Einlagerung von freigemessenem Atommüll in Mansie abzulehnen.

Dazu der Artikel in der NWZ vom 20.2.2018

und der Antrag.

Mit einer Filmvorführung am 1. Februar im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Grünes Kino“ stießen die Westersteder Grünen wieder einmal auf breites öffentliches Interesse. Der Vorführraum im Café ABRAXAS war überfüllt. Sitzplätze, obwohl reichlich vorhanden, wurden zur Mangelware.

Zur Aufführung gelangte der Dokumentarfilm „10 Milliarden – wie werden wir alle satt“ des Regisseurs, Bestseller-Autors und Food-Fighters Valentin Thurn . Thurn zeigt in eindringlichen Bildern, Interviews und Kommentaren, vor welchen Herausforderungen die Menschheit steht, wenn eine Weltbevölkerung von bald zehn Milliarden mit Nahrungsmitteln versorgt werden soll.    Mehr »

Die längst fällige Überarbeitung der EU-Trinkwasserrichtlinie soll nun endlich die steigenden Probleme der Bereitstellung sauberen Trinkwassers angehen. Diese Chance für Weichenstellungen zum Schutz der Trinkwasserressourcen darf nicht vertan werden. Es ist gut und sinnvoll, dass die EU-Kommission nun endlich Wasserrahmenrichtlinie und Trinkwasserrichtlinie mit der Nitratrichtlinie verknüpfen will. Doch gerade wir in der Agrarregion Nordwest-Niedersachsen und unser kommunaler Wasserversorgung OOWV wissen nur zu gut, dass hier letztendlich die ganze Agrarpolitik und auch die Chemikalien- und Arzneipolitik mit in Betracht gezogen werden muss.    Mehr »

Es ist kaum zu ertragen und an Zynismus zu überbieten. Zwei Jahre lang hat die Bundesregierung die vielen, hauptsächlich syrischen, Flüchtlingen mit subsidiärem Schutzstatus auf den März 2018 vertröstet, ab dem sie dann endlich ihre engsten Familienangehörigen zu sich holen dürften. Und nun beschließt der Bundestag mit der Mehrheit der Abgeordnetenstimmen aus CDU/CSU und SPD eine weitere Verlängerung dieser unmenschlichen Maßnahme.    Mehr »

Zum in der Nordwest-Zeitung von Stephan Albani gemachten Vorschlag eines Treffens der Ammerländer Verwaltungen mit der Stadt Oldenburg bzgl. der anstehenden Einführung einer Umweltzone in Oldenburgs Innenstadt ist vorweg festzustellen, dass dauerhaft überhöhte Stickoxidbelastungen eine nicht zu vernachlässigende Gesundheitsbelastung der Menschen, die dort leben, arbeiten oder spazieren gehen, darstellt, die insbesondere Kinder, alte und kranke Menschen gefährdet. Deswegen - und auch, weil ein weiteres Überschreiten von EU-Grenzwerten empfindliche Strafzahlungen nach sich ziehen würde - muss die Stadt Oldenburg jetzt endlich handeln.   Mehr »

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