Westerstede NATÜRLICH verändern!
Programm der Westersteder Grünen
In Fortsetzung der politischen Arbeit der vergangenen Jahre setzen die Westersteder GRÜNEN in folgenden Lebensbereichen besondere Schwerpunkte, um Westerstede und umzu NATÜRLICH zu verändern - getreu dem Motto unseres Bundestagskandidaten und Ratsherrn PETER MEIWALD "Westerstede entwickeln - das Gute bewahren".
Erneuerbare Energien
Praktischer Klimaschutz VOR ORT, in unserer Kommune muss ausgeweitet werden!
Da ist nicht nur das erfolgreiche Bürger-Solar-Projekt, das auf Initiative von Peter Meiwald und Jens Rowold in guter Zusammenarbeit mit Rat, Stadtverwaltung und vielen engagierten BürgerInnen entstanden ist!
Zu diesem Thema gehört auch die dringend nötige Überarbeitung unseres kommunalen Förderprogramms und die kontroverse politische Auseinandersetzung mit Biogasanlagen in unserer heimischen Landwirtschaft, mit Rapsölnutzung im Fuhrpark oder die solare Bebauungsplanung für Neubauten in unserer Stadt.
Sozialpolitik
Das Motto „nur starke Bürger können sich einen schwachen Staat leisten“ zeigt GRÜNES Profil, in unserer Kommunalpolitik den eher schwachen Mitgliedern unseres Gemeinwesens Gehör und eine Lobby zu verschaffen.
Dazu zählt der Einsatz für eine von Abschiebung bedrohte, hier voll integrierte Familie ebenso wie das Engagement für ein soziokulturelles Highlight wie das ABRAXAS.
Die diversen Vereine und Initiativen, die von Ehrenamtlichkeit leben und unsere Gemeinschaft stützen, müssen auch zukünftig finanziell abgesichert werden.
Verbindliche Kinderbetreuungsangebote, die komplette Arbeitstage ebenso abdecken wie Ferienzeiten, müssen in einer familienfreundlichen Stadt für alle zur Verfügung stehen
Unsere Stadt
Als Kommune im Dienste der Bürger zu stehen, da ist Westerstede schon gut auf dem Weg.
Grüne Stadtentwicklung wird Wirtschaftsförderung und Agenda 21-Gedanken weiter verzahnen und die Chancen, die sich z.B. durch Energie-Contracting auch für den Stadthaushalt ergeben, nutzen.
Stadt und Rat müssen für die Bürgerinnen und Bürger da sein, bürgerfeindliche Formalentscheidungen - wie im Feriengebiet Karlshof geschehen - darf es zukünftig nicht mehr geben! Für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz müssen zukünftig die wichtigen politischen Entscheidungen wieder in öffentlichen Sitzungen - wie zur A22 auf unseren Antrag hin geschehen - getroffen werden.
Verkehrspolitik
Aus ökonomischen wie ökologischen Gründen müssen wir endlich die Verkehrswende bei uns konkret werden lassen.
Verkehrsberuhigung vor der Post und eine fußgängerfreundliche Vernetzung der Einkaufszonen in der Fußgängerzone, der Citypassage und der Einkaufszentren "Am Hössen" sind eine alte GRÜNE Forderung und nach wie vor dringend nötig!
Als Mittelzentrum in der METROPOLREGION Bremen-Oldenburg braucht Westerstede unbedingt die von Bremer Seite bereits einmal konzipierte, aber leider nicht umgesetzte Regional-Stadtbahn mit neuen Haltepunkten in Westerstede, Kayhauserfeld und Wechloy sowie ein bedarfsgerechtes Busangebot zur Anbindung unserer vielen schönen Dörfer an die Stadt und die Bahn.
Eine A22 dagegen braucht Westerstede keinesfalls!
Hierfür stehen die Grünen in Westerstede.








